M A – Streiflichter
17. Januar 2017
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Mit den Streiflichtern will ich einen abschließenden Blick auf einzelne Baugruppen werfen, die bei der Fertigstellung des Modells nicht näher beleuchtet wurden. Die Herstellung des Riggs und die Ausstattung des Decks brachte keine besonderen Höhepunkte; das war mehr Routinearbeit. Auf einige Details möchte ich aber hinweisen.
Ankerwinde und Klüverbaum
- Was von der Winde zu sehen ist.
- Der verschiebbare Ausholring für das Klüversegel.
- Das Gegenlager des Klüverbaums am zentralen Poller.
Rund um der Großmast
- Die Püttings wurden oben zu Haken gebogen.
- Die Nagelbank ist bei Bedarf abnehmbar ohne alle Taue lösen zu müssen.
- Die Teile der Gaffelklau wurden aus formverleimtem Furnier gefertigt.
- Die Nock des Großbaums mit Beschlägen.
- Die Wanten sind über die Mastbacken geführt. Doppelblöcke für das Klaufall.
- Am Topp die Blöcke für das Piekfall und die Vorsegel.
Das Oberlicht
- Es ist abnehmbar, wird durch zwei kleine Magnete gehalten und auf die Dichtung gedrückt. Mit der Ringschraube wird der Außenballast verschraubt. Mit einem Haken kann hier das ganze Modell getragen werde!
- Unter den Fenstern ist der Rahmen mit Tesafilm abgeklebt.
- Alle Luken sind durchsichtig und wasserdicht „zugeklebt“.
Rund ums Heck
- Der Fahrstand mit Großschot-Traveller.
- Das Ruder und die Schiffsschraube.
- Die Pütting mit dem Besanwant.
- Das Steuerbord-Seitenlicht
Damit endet der Baubericht über mein Projekt M A.
Bei der Taufe wurde dann endlich das Geheimnis des Namens gelüftet.
Ich hoffe, daß ich einige nützliche Hinweise und Tipps geben konnte.
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