In diesem März trafen sich Modellbauer aller Fakultäten letztmals in Sinsheim, um ihre Modelle zu präsentieren, sich zu informieren, einzukaufen und den Besuchern Rede und Antwort zu stehen. Vom nächsten Jahr an will man sich in Karlsruhe treffen.

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Mitte August traf man sich zum traditionellen Treffen der I.G. am Tüschebachweiher. Bei herrlichem Wetter und leichter Brise ließ man es sich gutgehen. Man nutzte die leichten Winde zum Segeln, das Wiedersehen mit alten Bekannten zum Erzählen und die warmen Sonnenstrahlen zum Erholen.

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Zeitgleich mit dem Treffen der I.G. in Tüschebach trafen sich die Classicer am Aasee in Bocholt. Der große See am Rand der Stadt ist gut erreichbar und bietet alle Möglichkeiten, die sich minisailer wünschen. Nur am Wind muss Ingo noch was drehen!
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An der Startstelle herrscht emsiges Treiben. Aber Segeln geht nicht. Zur Zeit ist Flaute.
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Ein Bild absoluter Ruhe – wir können nur warten und…
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… üben, wie man ein Segelboot vom Schlauchboot aus mit dem Paddel bewegt. Oder war es doch ein technischer Defekt?
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Ingos TÜMMLER, Nachbau des Bootes von Albert Einstein, macht jedenfalls Wellen, die nicht von der Geschwindigkeit des Bootes herrühren.
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Da muss ich doch mal nachsehen, denkt sich Ingo und nimmt erstmal das Pfeifchen aus dem Mund – könnte ja Asche ins Modell fallen!
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Wenn sich ein Lüftchen regte waren die Modelle sofort unterwegs.
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Der TÜMMLER tummelt sich zwischen den Oldies der Jahrhundertwende.
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Die SEVEN PROVINCIEN von Andreas.
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Der Rennkutter MAYFLOWER von Henk.
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Originalcockpit oder Modellnachbau? Die Blätter unten links verraten es: Das Folkeboot von Rolf.
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Zeugen vergangener Jahrhunderte treffen hier zusammen – Minisail Classic live!
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Die Sandbagger von Michael.
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Ganz langsam zieht die PILGRIM ihre Bahn…
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… und plötzlich taucht er vor dem Klüverbaum auf: ein Haubentaucher lässt sich von dem näherkommenden Modell nicht schrecken. Er bleibt eine ganze Weile oben und schaut sich in Ruhe um. Dann verschwindet er so plötzlich wie er kam, ein Platsch und er ist weg.
Wenn mir einer zuflüstert, wie die Boote heißen und wer sie gebaut hat, dann schreibe ich das fix dazu, wo es noch fehlt – Versprochen!
Es waren schöne Stunden am Aasee im Kreis von Freunden. Danke. Ich komme gerne wieder!
Den Besuchern der Sinsheimer Messe bot sich in diesem Jahr eine besondere Neuheit:
Alle drei deutschen Mini-sail Gruppen waren mit eigenen Ständen vertreten.
So konnte man sich in einer Halle, mit Blickkontakt zum nächsten Stand, über die Arbeit der I.G., des e.V. und der Classic informieren. Und da wurde einiges geboten…
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Für das Wochenende vom 28. zum 29. Juli hatten Marion und Willi Hoppe zum Jubiläumstreffen an den Fühlingersee eingeladen. Dort fand auch die diesjährige JHV statt. Leider hatten wir mit dem Wetter kein Glück – Dauerregen und stürmisch kalter Wind hielten uns im Jugendraum des Rudervereins am See gefangen. Trotzdem ließen wir uns die gute Laune nicht verderben. Dafür hatten schon unsere guten Geister gesorgt: Die “Muttis” versorgten uns mit den verschiedensten Leckereien. Mehr…
Das Wetter war ja nicht gerade einladend, aber wenn man schon 450 km Anfahrt in Kauf nimmt, dann machen ein paar Schneeflocken den Kohl auch nicht fett!
Und mein erster Besuch auf dieser Messe hat sich gelohnt: Was die mini-sail dort auf zwei riesigen Tischen präsentierte war überwältigend. Besonders erfreulich fand ich, dass die Modelle der Classicer und des e.V. direkt nebeneinander vorgestellt wurden. Man konnte die Freunde aus beiden Gruppen in freundschaftlichen oder auch fachlichen Gesprächen beobachten. Eine ermutigende Entwicklung, die mir Hoffnung macht!

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Ende Oktober war es wieder so weit: Die MODELLBAU-SÜD öffnete ihre Tore.
Unser Günter Knoblich und die Freunde aus dem Süden hatten sich angemeldet und einen Messestand aufgebaut. So präsentierte sich die I.G.mini-sail gegr. 1987 mit einem kleinen, aber feinen Stand den zahlreichen Besuchern.
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am Nieder Mooser See
In diesem Jahr waren wir spät dran mit unserem traditionellen Sommertreffen in der Mitte der Republik! Es war bereits Mitte September, als sich die mini-sail-Freunde auf den Weg machten, um unserer Einladung zu folgen. Es waren auch nicht so viele wie sonst, aber Enschede und Bern waren gerade überstanden, da wird man am Ende der Saison schon etwas müde. Trotzdem kam eine munteres Trüppchen zusammen! Wir hatten viel Spaß, konnten uns ausführlich unterhalten, und zum Segeln war auch ausreichend Gelegenheit!
Am Freitag hörte der Dauerregen schon gegen 16 Uhr auf! Dafür rüttelte ein kalter, bockiger Wind ungemütlich und kräftig am Zelt. Trotzdem wurden die Modelle aufgebaut und vorgestellt. Das große Zelt stand diesmal direkt beim Clubheim, etwas ungewohnt, aber wir haben die Vorteile schnell entdeckt: da war eine Heizung drin! Bei diesem Wetter hatte noch keiner rechte Lust, sein Boot ins Wasser zu setzen. Dafür wurde gefachsimpelt und gesnakt, dass sich das Zeltgestänge bog! Erst sehr lange nach dem Abendessen zog man sich in die Quartiere zurück.
Der nächste Morgen enthüllte aus dem Frühnebel einen blauen Himmel mit ein paar Wölkchen! Wir wollten es erst garnicht glauben! Da hieß es auspacken und aufs Wasser!
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Das Folkeboot PETER PAN von Rolf Agatz und die PINTA von Wolfgang Sauerland
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Er „lässt“ sein Boot zu Wasser bringen!
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Hans Unger muss das bei seiner ASCHANTI selbst machen!
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Segeln im „Silbersee“
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Bei diesem Wetter macht mini-sail richtig Laune! Da hält es keinen im Zelt oder Clubheim.
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Heinz Sattrup stellte seinen neuen Schoner VIRA vor. Er ist der CREOLE nachempfunden. Dreimastig und mit Spreizgaffel getakelt – ein ungewöhnliches Rigg!
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Auch dieser Kutter ist von Heinz: die CANDIDA – Original 1929
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Hans Tieland brachte seinen Nationalen Kreuzer PAMPUS aus Holland mit. Eine wunderschöne Arbeit in edlen Hölzern.
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Die ASCHANTI begegnet der SPRAY von Dirk Hoogen.
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Für jeden etwas: die einen genießen die Sonne,…
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…die anderen den schönen Wind!
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Otmar Webers HELMTRUD, ein Krabbenkutter ganz aus Holz.
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Der Skipper hat ja einen Vogel! – Wo…?
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Die Nacht zum Sonntag war wohl etwas frisch: VALDIVIA im „Packeis“! Und am Abend hatte ich einen Sonnenbrand!
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Der Sonntag brachte wolkenlosen Himmel mit leichtem bis mittlerem Wind – einfach nur Klasse! Friedlich nebeneinander: Große und Kleine haben genügend Platz.
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Slalom in Hafen – die VIRA – wenn da mal keine Leine querhängt!
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Ein mediterranes Schiff unter einem „Vogelsberger Himmel“! Die ST. LUCIA von Horst Balzer.
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Bootslagerplatz, Baustelle und trotzdem genug Platz für die mini-sail-Lords und ihre Modelle.
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Wer soll da widerstehen können – die letzte Segelstunde der Saison.
Ab Montag wird der
See abgelassen.
Es hat uns beim SCNL wieder prima gefallen.
Vielen Dank, dass wir bei Euch sein konnten!
Wir möchten wiederkommen – im Jahr 2006.