Schotspanner – die nächste…
Eine neue Idee zum Thema Schotspanner kam mir beim Spielen mit einem Maßband meiner Gattin.
- Jeder kennt diese Maßbänder – die Erleuchtung kam beim Spielen!
- Der ganze Rumpf in der Übersicht.
- Winkel am Gehäuse und an einem Decksunterzug sorgen für eine einfache Montage.
- Die Kraft des Federzugs läßt sich leicht verändern.
Bisher habe ich die Perry – Federspulen vorgestellt und eingesetzt. Nun hatte ich entdeckt, daß die Schnur am Spulengehäuse sehr bald Scheuerspuren aufwies. Das könnte mal zum Ausfall führen!
Im neuen Projekt habe ich nun das Maßband eingesetzt. Das Prinzip ist schon früher beschrieben. Zwei Vorteile kommen hinzu: 1. Auf der Skala kann jederzeit die Länge des Wickelweges abgelesen werden. Gleichzeitig läßt sich so die Rückstellgenauigkeit der Winde prüfen. 2. Wird die Schot z.B. erst bei 55 cm befestigt, so ist die Spannung im System schon deutlich größer.
- An der Winde ist ein Alu-Rohr mit der Umlenkrolle für die Schot montiert.
- Dieses Rohr ist ganz vorne im Bug in einem Brettchen eingesteckt.
- So kann die Rolle und die Schot später von der Decksöffnung (Kajüte) aus bei Bedarf gewartet werden.
Den Durchmesser der Windentrommel habe ich durch Aufkleben von 1mm Streifchen vergrößert. Außerdem führt ein schmaler, langer Keil die Schot sicher an der ersten Wicklung vorbei, sodaß sie nicht „aufsteigen“ kann.
Wie sich die neue Version bewährt muß sich noch zeigen. Jetzt muß das Modell erstmal fertig werden.








Hallo Gerd
Schön mal wieder etwas von Dir zu hören, bzw. zu lesen.
Die besten Grüße
Detlef
Super Idee echt cool